Generalsekretariat

Öffentlichkeitsprinzip

Verzeichnis der Datenbestände der Bildungsdirektion

Seit dem 1. Oktober 2008 ist das Gesetz über die Information und den Datenschutz (IDG) und die zugehörige Verordnung in Kraft. Es bringt den Wechsel vom Geheimhaltungsprinzip zum Öffentlichkeitsprinzip. Musste man bis anhin ein besonderes Interesse geltend machen, um amtliche Dokumente oder Informationen einsehen zu können, hat seit dem 1. Oktober 2008 jede Bürgerin und jeder Bürger das Recht dazu.

Nicht alles darf uneingeschränkt veröffentlicht werden. Das Öffentlichkeitsprinzip gilt nicht absolut, es wird durch Ausnahmen eingeschränkt. So darf die Verwaltung keine Informationen herausgeben, wenn der Herausgabe eine rechtliche Bestimmung oder ein überwiegendes öffentliches oder privates Interesse entgegensteht. Besondere Beachtung verlangt der Umgang mit Personendaten. In solchen Fällen muss zuerst geprüft werden, ob der Inhalt anonymisiert herausgegeben werden darf oder ob der Zugang zum gewünschten Dokument eingeschränkt, aufgeschoben oder verweigert werden muss.

Wie geht man vor, um eine Information zu erhalten? Für den Zugang zu amtlichen Informationen gibt es zwei Wege: Für allgemeine Auskünfte genügt eine Anfrage per Telefon oder E-Mail, während für besondere Auskünfte ein schriftliches Gesuch erforderlich ist. Sie können dafür auch unser Online-Formular verwenden. Sobald die Bearbeitung eines Gesuchs aufwändiger wird, erhebt die Verwaltung eine Bearbeitungsgebühr. Gesuche zu den eigenen Personendaten sind jedoch kostenlos.

Das nachstehende Verzeichnis der Informationsbestände
umfasst Angaben zu den folgendem vier Bereichen:

1. Aufgaben in den einzelnen Verwaltungsabteilungen

2. Angaben zur Informationsverwaltung

3. Detailangaben zu den aktuellen Beständen

4. Kontaktadressen für weiterführende Informatinen 

Verzeichnis der Informationsbestände