Frühe Kindheit

Filme «Frühe Sprachbildung»

Wie erwerben Kinder eine Sprache? Und wie können Eltern und Fachleute sie dabei im Alltag unterstützen? Antworten auf diese Fragen geben die Filme „Frühe Sprachbildung“. Die 25 Kurzfilme zeigen beispielhaft, welche Erfahrungen beim Sprachenlernen für Kinder in den ersten Lebensjahren bedeutsam sind und wie Erwachsene Gelegenheiten für sprachliche Bildungsprozesse erkennen und aufgreifen können. Zusätzlich zu den Filmen stehen auf www.kinder-4.ch sechs Kommentarfilme mit Erläuterungen zum kindlichen Spracherwerb und weitere Hilfsmittel zur Verfügung.

Filme für Eltern und Fachleute

Die Filme sind zwei bis vier Minuten lang und liegen in 13 Sprachen vor. Sie stehen in den vier Amtssprachen der Schweiz zur Verfügung (Deutsch, Französisch, Italienisch, Rumantsch Grischun) sowie in neun weiteren Sprachen: Albanisch, Arabisch, Englisch, Portugiesisch, Serbisch-Kroatisch-Bosnisch, Spanisch, Tamilisch, Tigrinya und Türkisch.

Die Filme wollen Eltern und Bezugspersonen kleiner Kinder erreichen, ebenso Fachpersonen zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. Sie wollen eine Quelle der Inspiration sein, sie wollen informieren und anregen, um Bildungsprozesse von kleinen Kindern im Alltag zu erkennen und aufzugreifen.

Kurzfilm «Marktstand», Filme «Frühe Sprachbildung», www.kinder-4.ch

Start / Stop Ton aus / ein Zurück

Das Video zur frühen Sprachbildung zeigt zwei kleine Kinder beim Rollenspiel „Einkaufen“.

Bezugsrahmen

Die 25 Filme zur frühen Sprachbildung ergänzen die erste Staffel Filme zu den Lerngelegenheiten aus dem Jahre 2014. Fachlicher Bezugspunkt der Filme «Frühe Sprachbildung» 2019 bildet das Fachkonzept «Frühe Sprachbildung» (2017), das von der Pädagogischen Hochschule Thurgau und dem Marie Meierhofer Institut für das Kind im Auftrag der Bildungsdirektion Kanton Zürich entwickelt wurde.

Kooperationen

Ermöglicht wurden die Filmprojekte dank der Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Zürich (beide Serien), der Stiftung Mercator Schweiz (beide Serien), der Jacobs Foundation und der Viktor Dürrenberger-Stiftung.

Verantwortlich

Stephan Pfäffli