Bekenntnis zu einer starken dualen Berufsbildung im Kanton Zürich

25.11.2008 - Medienmitteilung

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An der diesjährigen Eröffnungsfeier zur Berufsmesse stellten Regierungsrätin Regine Aeppli, Bildungsdirektorin, und Regierungsrätin Rita Fuhrer, Volkswirtschaftsdirektorin, gemeinsam ein 4-Punkte-Programm für eine starke duale Berufsbildung vor. Dieses haben sie mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung kurz zuvor an der ersten Konferenz Berufsbildung Kanton Zürich verabschiedet.

„Nur gemeinsam kann es uns gelingen, eine gute berufliche Nachwuchsförderung zu sichern“, sagte Bildungsdirektorin Regine Aeppli heute Vormittag an der Medienkonferenz zur Eröffnung der Berufsmesse Zürich. Gemeinsam mit Volkswirtschaftsdirektorin Rita Fuhrer und Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung hat sie an der ersten Konferenz Berufsbildung Kanton Zürich ein „4-Punkte-Programm für eine starke duale Berufsbildung“ verabschiedet. Das Programm fasst die wichtigsten Massnahmen zusammen:

  • Die höhere Berufsbildung stärken: Die Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen sich dafür ein, dass ein bedarfsgerechtes Angebot an Weiterbildung und die höhere Berufsbildung gestärkt werden. 
  • Die Unterstützung von Lehrbetrieben: Die Lehrbetriebe sollen in der Ausbildung der Lernenden unterstützt werden. Dazu gehören auch Massnahmen zur Rekrutierung von Lernenden. 
  • Den Stellenwert der Berufsbildung stärken: Lehrpersonen, Eltern und Wirtschaftskreise sollen besser über die duale Berufsbildung informiert werden. Damit erhoffen sich die Konferenzpartner, die Attraktivität der Berufsbildung zu erhöhen. 
  • Ein praxisnaher Berufsbildungsfonds: Ziel des Berufsbildungsfonds ist es, die Berufsbildung zu stärken. Die Umsetzung soll mit gezielten Massnahmen und pragmatisch erfolgen.

Mit dem Fonds sollen neue Berufsfelder erschlossen werden, um zusätzliche Lehrstellen zu schaffen und innovative Berufsbilder zu fördern.

(Medienmitteilung der Bildungsdirektion)

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